ARK: Survival Evolved - Diese Kreaturen sind geplant (Teil 1)

ARK: Survival Evolved wird noch viel Content erhalten, bevor es den Early Access verlässt. Wir haben für euch alle kommenden Dinos gesammelt.

Auch wenn die Entwickler von ARK: Survival Evolved vor kurzem verkündet haben, ihre Update-Frequenz vor dem Release des Spieles zu senken, steht noch jede Menge Content in den Startlöchern. Neben ambitionierten Features wie Aufzügen, neuer Technologie und Fahrzeugen gibt es vor allem an der Dino-Front nahezu jede Woche eine neue Ankündigung. Hier ist ein Überblick über die bisher als Dossier angekündigten Dinos für ARK: Survival Evolved.

Achatina

800px-Achatina_Dossier

Der Allosaurus ist das fehlende Glied zwischen dem schwerfälligen T-Rex und dem flinken Carnosaurus. Anders als andere Fleischfresser jagt der Allosaurus in kleinen Gruppen, und seine Angriffe fügen der Beute Blutung und Verlangsamung zu.

Arthropluera

800px-Arthropluera_Dossier

Dieses fiese Geschöpf verfügt über einen sehr starken Panzer, der Angreifer mit Säure attackiert, und kann aus der Distanz angreifen. Es eignet sich vor allem als Reittier für den Kampf.

Baryonyx

Baryonyx_Dossier

Dieser Jäger ist an Land ähnlich gefährlich wie ein Carnosaurus, zeitgleich aber ein extrem guter Schwimmer. Er eignet sich daher hervorragend als Hybrid-Reittier.

Beelzebufo

800px-Beelzebufo_Dossier

Dieser riesige Frosch kann mit seiner Zunge Insekten jagen und diese dann in seinem Magen zu Zementierpaste umwandeln. Er kann außerdem als Reittier verwendet werden, um hohe Sprünge zu meistern.

Castoroides

800px-Dossier_GiantBeaver

Dieser große und relativ dusselige Bieber baut gerne Dämme an Flüssen. Gezähmt eignet er sich vor allem sehr gut zum Sammeln von Holz.

Compsognathus

800px-Compy_Dossier

Diese kleinen und leicht zu zähmenden Rudeltiere sind obtimale Weggefährten für Spieler und können mit ihrem lauten Schrei vor Bedrohungen warenen. In Gruppen entwickeln diese Kreaturen großes Aggressionspotential.

Dimetrodon

800px-Dossier_Dimetrodon

Mit Hilfe ihres großen Rückensegels können Dimetrodon bei nahezu jeder Temperatur funktionieren. Spieler, die sich in der Nähe dieser Kreatur aufhalten, sind ebenfalls vor schädlichem Klima geschützt.

Direwolf

800px-Direwolfdossier

Ein gigantischer Wolf, der gerne in Rudeln jagt und sich hervorragend als schnelles und gefährliches Reittier eignet. Besonders in Gruppen entwickeln diese Tiere eine tödliche Dynamik.

Mistkäfer

800px-Dung_Beetle_Dossier

Diese gigantischen Käfer sind ein lebendes Kraftwerk: Sie können Fäkalien in Dünger umwandeln und machen aus Öl ein umweltfreundliches Gas, mit dem man Generatoren betreiben kann.

Dunkleosteus

800px-Dunkleosteus_Dossier

Dieser gepanzerte Fisch kann mit seinen starken Kiefern hervorragend Ressourcen im Wasser abbauen und ist für den Kampf mit vielen der gefährlichen Unterwasserkreaturen gewappnet.

Electrophorus

800px-Electrophorus_Dossier

Diese Kreatur ernährt sich hauptsächlich von kleinen Fischen und Schalentieren und verteidigt sich nicht mit roher Gewalt, sondern mit Elektroschocks. Mit einem ganzen Schwarm gezähmter Electrophorus können Spieler auch die größten Unterwasserkreaturen lahmlegen.

Eurypterid

800px-Eurypterid_Dossier

Diese Schalentiere leben auf dem Grund des Ozeans und sind eine gute Quelle für Chitin. Sie beinhalten außerdem häufig Silika-Perlen oder sogar die seltenen schwarzen Perlen, die für High-End-Technologie gebraucht werden.

Gallimimus

800px-Gallimimus_Dossier

Dieser Pflanzenfresser gehört zu den schnellsten Kreaturen im Spiel. Sie sind im Kampf nahezu nutzlos und können keine Ressourcen sammeln, aber eignen sich hervorragend als blitzschnelle Reittiere.

Giganotosaurus

800px-Gigantosaurus_Dossier

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hier um einen der größten und tödlichsten Raubsaurier - sogar im Vergleich zum T-Rex. Der Gigantosaurus ist jedoch auch recht schwerfällig und neigt dazu, im Kampf die Beherrschung zu verlieren.

Hesperornis

800px-Hesperornis_Dossier

Dieser Dinosaurier-Vogel-Hybrid ist kein besonders guter Jäger oder Sammler, aber seine Eier können bei der richtigen Zubereitung sowohl eine proteinhaltige Nahrung als auch einen nützlichen Kraftstoff liefern.

Kairuku

800px-Kairuku_Dossier

Die niedlichen kleinen Pinguine tauchen vor allem in den arktischen Zonen der Insel auf und geben eine enorme Wärme ab, die das Überleben in kaltem Klima für Spieler deutlich erleichtert.

Hier endet der este Teil unseres ARK-Specials.

Weiter zu Teil 2 >>>

    17. Sep 2015, 16:45
    9944
    Colin Kilian
    Deine Reaktion

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0