Call of Duty: Infinite Warfare - Mikrotransaktionen und DLC 1

Call of Duty: Infinite Warfare verfügt auf den Konsolen schon länger über das Store-Feature, um sich mit Hilfe von Echtgeld Punkte zu erkaufen. Diese Möglichkeit wurde nun auch für PC-Spieler implementiert.

Und wieder geht es um das leidige Thema mit den Mikrotransaktionen: Die einen haben kein Problem damit und kaufen freudig ein, die anderen sehen diese Verkaufsstrategie als reine Geldmache und unnötigen Zusatz in einem Vollpreistitel. Die Konsolenfassung von Call of Duty: Infinite Warfare verfügt schon seit längerem über den Ingame-Store, der dir im Tausch gegen dein hart verdientes Geld COD-Points zum Kauf von Beute-Kisten verspricht. In diesen Loot-Drops befinden sich je nach Seltenheitsgrad z. B. Prototypwaffen, Tarnungen, Personalisierungsobjekte oder Kampfrüstungen. Auch den Season Pass kannst du über den Shop kaufen (49,99€).

Nun können auch PC-Spieler auf dieses Feature zurückgreifen. Da wir aber schon vom Season Pass gesprochen haben: Am 31.01.2017 kommt dann auch endlich der erste DLC mit dem Namen Sabotage für die PlayStation 4 auf den Markt. Es gibt vier neue Maps Noir, Renaissance, Neon und Dominion sowie die Zombie Karte Rave in the Woods. Hier müssen sich jedoch Rechnerfraktion und Xbox One-Inhaber noch etwas gedulden, da alle Erweiterungen aufgrund eines Lizenz-Vertrags erst 30 Tage später für die anderen Plattformen erscheinen.

Was hältst du von Mikrotransaktionen? Machen sie ein gutes Spiel kaputt, oder ist die optionale Regelung von Call of Duty: Infinite Warfare in Ordnung? Poste deine Meinung in die Kommentare!

23. Jan 2017, 11:33
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Tobias Heinen
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