Deshalb bekommen die Zombies aus Call of Duty kein eigenes Spiel

Spätestens seit Call of Duty World at War gehören die Untoten zum Repertoire vieler Call of Duty Teile und erfreuen sich jedes Jahr großer Beliebtheit. Da stellt sich den Fans zwangsläufig die Frage, warum es die Untoten noch nicht in ein eigenes Spiel geschafft haben? Treyarch erklärt jetzt genau, warum es sehr wahrscheinlich auch nie dazu kommen wird.

Ginge es nach den Fans, so hätten die Untoten aus Call of Duty bereits ein eigenes Spiel erhalten, doch für Treyarch sind die Zombies nicht mehr, als "nur" ein Teil des Spiels. Im Gespräch mit den englischen Kollegen von Eurogamer, verriet James Blundell, Director der Kampagne und des Zombies-Modus in Call of Duty auch warum das so ist. Dabei gab er klar zu verstehen, dass Call of Duty viele Spieler mit dem versorgen muss was sie wollen und das schließt nun einmal, zumindest bei Treyarch aus, dass man sich auf einen bestimmten Modus beschränkt.

Nuketown Zombies

In Call of Duty käme es immer darauf an was die Fans grade wollen - die Kampagne mit seiner actiongeladenen Story, den Multiplayer mit seinem reinen Gameplay oder eben den Zombiemodus, in dem man einfach nach Herzenslust Zombies zu Geschnetzelten verarbeiten kann. Die Spieler in Black Ops würden dabei sehr oft die Spielmodi wechseln und daraus ergibt sich scheinbar, dass ein eigenständiges Spiel mit den Zombies aus Call of Duty weniger erfolgreich wäre.

Klingt soweit eigentlich ganz einleuchtend und zumindest wir sind uns einig darüber, dass es nur bedingt Spaß macht, den ganzen Tag stupide auf Zombies zu ballern.

Doch wie siehst du das ganze? Würdest du ein Spiel nur mit den Zombies aus Call of Duty zocken? Verrate es uns in den Kommentaren!

Call of Duty Black Ops 3 erscheint am 06. November für PC, Playstation 4, Xbox One, Playstation 3 und Xbox 360.

Quelle: Eurogamer

16. Okt 2015, 14:13
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Sascha Siska
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