Ghost Recon Wildlands - Review

Wir haben uns in die Wildlands begeben und dem bösen Santa Blanca Kartell den Kampf angesagt. Ob sich der Ausflug nach Bolivien lohnt liest du in unserer Review.

Nur noch diese Mission - nur noch eine Waffenkiste - nur noch den Konvoi ausschalten... In der offenen Welt von Ghost Recon Wildlands haben wir uns nur allzu oft verloren. Zu groß der Spielplatz, zu reichhaltig die Entscheidungsmöglichkeiten, zu vielfältig die verschiedenen Regionen. Ja, der neueste Teil des Kult-Franchise macht Spaß, doch ein paar Probleme kratzen an der ohnehin schon staubigen Fassade.

Kurz zur Story:

Wir übernehmen die Rolle eines Elite-Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika. Als Ghost wurden wir ins langsam zum Drogenstaat verkommenden Bolivien eingeschleust und sollen dort jetzt aufräumen. Ziel ist die Eliminierung des größten Rauschgiftbarons der fiktiven Zukunft: El Sueño - Der Anführer. Der schlaue Gangster hat das wunderschöne Land komplett umgekrempelt und nutzt Wiesen, Felder, Fabriken und Dörfer, um sein Imperium weiter auszubauen und zu festigen. Mit dem Handel von Kokain scheffeln er und seine Handlanger im Santa Blanca Kartell Millionen - und alle sehen weg.

Selbst die ursprünglich zur Aufklärung beorderte Söldnertruppe Unidad tanzt mittlerweile nach seiner Pfeife. Wir können jedoch nicht einfach zum Haus von El Sueño fahren und ihm den Garaus machen, so leicht macht es uns Ubisoft nicht. Wir müssen zuerst seine Gefolgsleute ausschalten und den Handel mit dem weißen Pulver unterbinden bevor sich der Chef höchstpersönlich zu erkennen gibt.

Eine Rundreise lohnt sich

Das Gute dabei ist, dass wir völlige Handlungsfreiheit haben. Ab der ersten Minute dürfen wir uns frei durch die 21 Regionen Boliviens kämpfen - von den schneebedeckten Bergen im Süden, über dichten Dschungel im Osten bis hin zur staubigen Salzwüste im Norden bietet Ghost Recon Wildlands 11 verschiedene Klimazonen, die wir jederzeit erkunden können. Ubisoft legt hier die bekannte Formel ad acta und zwingt uns nicht irgendwelche Türme zu erklimmen um neue Icons auf der Karte freizuschalten.

Von der Rundreise abhalten können uns nur besser ausgerüstete Gegner und Luftabwehrsysteme, die in den schwierigeren Territorien wie Pilze aus dem Boden schießen. Wie heftig die Feindreaktionen ausfallen hängt von der bereisten Region ab. Die unterschiedlichen Bereiche haben auf der Taktikkarte 1-5 Totenköpfe, die das Gegneraufkommen darstellen. Die Startregion ist gewohntermaßen mit Einem die leichteste, wohingegen bereits der Nachbar ganze fünf Schädel aufweist. Hier kommt es zu massiven Feuergefechten, inklusive Panzern, Helikoptern, Mörsern und anderen Spielereien.

 

Vielfältige Weisungsbefugnis

Zu Beginn des Spiels erstellen wir im sogenannten Charaktersmith unseren Traum-Soldaten, mit dem wir fortan die Wildlands sicher machen. Diese Funktion ermöglicht die Individualisierung unseres digitalen Kọnterfei dank vieler verschiedener Klamotten. Dazu zählen Tarnanzüge, Cargohosen, Bandanas, Rucksäcke, Caps und Hemden, die es alle in den unterschiedlichsten Formen und Farben gibt. All diese Kleidungsstücke sind jedoch lediglich kosmetischer Natur und haben auf das Spielverhalten keinen Einfluss. Ein ausgerüsteter Helm schützt ebenso wenig vor einem Kopfschuss, wie weiße Ganzkörpertracht im Schnee unsichtbar macht. Dies gibt dir die Gelegenheit dich modetechnisch völlig zu verausgaben und keine unliebsamen, negativen Effekte befürchten zu müssen.

Tom Clancy's Ghost Recon® Wildlands2017-3-17-20-7-40

Sind wir mit der Kreation zufrieden geht's gleich in die Vollen, denn schon der erste Blick in die wirklich riesige Open World ist beeindruckend: Nach dem Start eröffnet sich vor uns ein weitläufiges Tal, mit sandigen Klippen, Flüssen, dicht bewachsenen Stellen und die Sonne bruzelt von oben auf uns herab. Kleinere Wolken ziehen am Himmel vorüber, das struppige Gras zu unseren Füßen wird vom Wind hin- und her geschaukelt und einige Vögel drehen über unseren Köpfen ihre Runden. Keine Frage: diesen Moment hat Ubisoft toll inszeniert.

Neben unserem Charakter knien die drei anderen Ghosts im Dreck, KI Kameraden die uns im Kampf unterstützend zur Seite stehen. Die computergesteuerten Soldaten sind ein Segen, denn sie helfen uns aus kniffligen Situationen heraus, nehmen Gegner gezielt aufs Korn, markieren Feinde selbsttätig und geben Bescheid wenn beispielsweise ein feindlicher Helikopter auf dem Weg zu uns ist. Dabei bleiben sie steht's unentdeckt und lenken erst dann Feindfeuer auf sich, wenn wir die bleihaltigen Argumente sprechen lassen müssen. Zusätzlich können wir unserer Truppe über ein Befehlsrad Order erteilen, wie zum Beispiel "Position halten", "Dort hin bewegen" oder "Feuer eröffnen!". Leider kann man das Gespann nicht aufteilen um eine Basis so von mehreren Seiten zu attackieren. Hier fehlt ein wenig die taktische Tiefe, welche dem Spiel mit realen Personen vorbehalten bleibt.

 

Eine ganze Hand voll Möglichkeiten

Wir schauen unserem Avatar zwar beim Laufen, Fahren und Fliegen über die Schulter, beim Zielen jedoch wechselt die Kamera zur First Person. Dieses Feature kann im Menü abgeschaltet werden, allerdings zieht uns das reinzoomen noch tiefer ins Spielgeschehen hinein. Das automatische Deckungssystem lässt uns bereits hinter hüfthohen Kanten, Kisten und Brüstungen kauern - ein kleiner, weißer Pfeil zeigt an ob und wo man am Sichtschutz vorbei schießen kann. Womit wir uns zur Wehr setzen hängt ganz und gar vom persönlichen Spielstil ab.

Du bist eher der taktisch agierende und vorausschauend planende Typ? Dann montier einen Schalldämpfer an deine schwarz/blau gefärbte MP, schalte einzeln stehende Gegner aus der Entfernung mit dem grünen Präzisionsgewehr aus und begib dich leise ins gegnerische Territorium. Oder rüste das dicke, neonpinke Maschinengewehr aus und heize mit C4 und Granaten bewaffnet einfach durchs Haupttor. Der Gunsmith erlaubt die reichhaltige Modifikation der eigenen Waffen (vorausgesetzt man hat die einzelnen Erweiterungen auf der Karte bereits gefunden), inklusive Paintjobs. Wie auch beim Charaktersmith kann man sich hier verlieren und sehr viel Zeit mit der Schießprügel-Konfiguration verbringen. Übrigens altern die Wummen dynamisch, was im Laufe des Spiels zwar einen Used-Look etabliert, jedoch nicht in Ladehemmungen und Frust ausartet. Hier geht's erneut ausschließlich um die Optik.

GRW_Gunsmith

Über das oben angesprochene Befehlsrad können wir auch die Hilfe von Rebellen anfordern. Den Einheimischen geht die Belagerung, Unterdrückung und Ausnutzung von El Sueño nämlich schon seit langer Zeit ziemlich gegen den Strich. Eine kleine Gruppe von Aufständischen haben sich zu einer Rebellion zusammengetan und ebenfalls gelobt, dem Kartell das Handwerk zu legen. Wenn wir die Bolivianer in Nebenmissionen unterstützen und für sie beispielsweise Funktürme wieder in Gang bringen, helfen sie uns mittels Ablenkungsmanövern, der Aufklärung ganzer Gebiete, oder indirektem Beschuss durch Mörserfeuer öfter mal dabei feindliche Stellungen auszuheben, oder dank Fahrzeugabwurf rechtzeitig zu entkommen.

Apropos Aufklärung: Da wir die Rebellen nicht dauerhaft um Informationen zu Feindpositionen bitten können, hat unser Ghost seine eigene kleine Kamera-Drohne dabei. Mit diesem Gadget fliegen wir einfach ins gegnerische Lager, markieren Feinde bei Sichtkontakt und spähen mögliche Fluchtrouten aus. Im späteren Verlauf des Spiels kannst du die Drohne sogar noch mit Sprengsätzen oder EMP bestücken, um den Luftraum noch effektiver zu nutzen.

 

Aufträge, Erfahrungspunkte und Gegenspieler

Neben den Rebellen und dem Santa Blanca Kartell gibt's noch eine dritte Fraktion: Die Unidad. Einst sollten sie Frieden nach Bolivien bringen und den Drogenhandel stoppen. Aufgrund von Korruption und Erpressung sind sie mittlerweile jedoch nur noch eine von Bestechung durchfressene Söldner-Einheit. Sie haben hochwertiges Kriegsgerät zur Verfügung und greifen die an, die sich ihnen in den Weg stellen. Es kann also auch mal vorkommen, dass sich Unidad und Santa Blanca in die Haare bekommen. Glück für uns, denn dann leeren sich die Reihen der Gegner von ganz allein und wir können unbehelligt unserem Tagwerk nachgehen. Solltest du jedoch trotzdem die direkte Konfrontation mit diesen gut ausgebildeten Soldaten suchen, sei gewarnt! Je mehr du von ihnen ausschaltest, desto schneller Rückt die Verstärkung an und die sind nicht gerade gut gelaunt. Wer einen Kampf mit der Unidad anzettelt sollte also über genug Feuerkraft und eine gute Feldposition verfügen.

So hangeln wir uns von Mission zu Mission, räuchern Feindbasen aus, beschaffen Informationen (gelbe Akten mit Ausrufezeichen), sammeln neue Waffen und Modifikationen ein (blaue Symbole) und machen einen Handlanger nach dem anderen platt. Mal müssen wir einem Boss einfach die Lichter ausknipsen, ein anderes Mal die Basis ungesehen infiltrieren und unser Ziel mit dem Helikopter ausfliegen. Auf diese Weise dünnen wir den Führungsstab von El Sueño immer weiter aus, bis wir mindestens zwei der vier großen Kartell-Zweige (Produktion, Schmuggel, Beeinflussung und Security) abgesägt haben. Zu diesem Zeitpunkt kann sich der Spieler dann entscheiden direkt auf den großen, bösen Mann loszugehen, oder erst noch die beiden anderen Wurzeln des Bösen herauszuziehen. Mit dem vollständigen Auslöschen des Kartells schaltest du auch ein alternatives Ende frei. Es lohnt sich also die übrig gebliebenen Buchons ebenfalls zu erledigen. Sämtliche Missionen können übrigens mittels Taktikkarte auch wiederholt werden. Hat dir ein Auftrag besonders gut gefallen reichen zwei Klicks und der Einsatz ist erneut verfügbar.

Während all dieser Erkundungsfahrten und Missionen schalten wir Erfahrungspunkte frei, mit denen wir unseren Charakter und sein Equipment aufleveln können. So werden wir widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen, erhöhen den Schaden den wir an Fahrzeugen anrichten oder schalten neue Objekte wie Blendgranaten und Leuchtpistolen frei. Dazu benötigen wir aber nicht nur EP, sondern auch Rohstoffe wie Benzin oder Nahrung, die wir überall in der Spielwelt verteilt finden. Braucht's mal einen großen Schub von einem der vier Güter, helfen die stetig durchs Land fahrenden Konvois. Diese Lieferungen werden zwar zum Teil schwer bewacht, doch eine Mine hier und eine Granate da stoppen den Tross und ermöglichen ein schnelles Eingreifen.

Hier noch ein Tipp von uns: die ersten Skillpoints sollten in Richtung Granatwerfer wandern. Mit dem unter den Lauf des Sturmgewehres gepackten Feature sind Helikopter ganz schnell Schnee von gestern.

 

Stolpersteine

Ein großer Kritikpunkt ist allerdings die Fahrzeugsteuerung. Sehr schwammig und ohne direktes Feedback macht sie das Manövrieren eines Jeeps oder Motorrades in Stresssituationen unnötig schwer. Hier wurde seit der Open Beta nur bedingt nachgebessert. In einem Spiel, in dem ich sehr weite Entfernungen überbrücken muss, ist dies definitiv ein Manko. Auch im Helikopter ist die Handhabung etwas gewöhnungsbedürftig, doch die Lernkurve steigt steil an. Flugzeuge fliegen sich arcarde-lastig und lassen sich gut kontrollieren.

Was sich Ubisoft hingegen zu Herzen genommen hat, ist das Feedback zum Schwierigkeitsgrad. Die härteste der vier Gangarten mit dem Namen "Extrem" war während der Closed- und Open-Beta kein Problem für die Community. Hier hat man zum finalen Release hin nochmal richtig angezogen und liefert so ein knackiges Erlebnis. Gegner werden erst dann auf der Karte angezeigt, wenn sie vorher mit der Drohne markiert wurden, wir halten weniger Hits aus und unsere Feinde agieren klüger. Wem der neueste Ableger des Ghost Recon Franchise zu weichgespült daherkommt, kann auch das komplette HUD deaktivieren und gänzlich auf die Hilfestellungen verzichten. Dann wird aus dem Mainstream-Shooter für jedermann eine anspruchsvolle, taktische Herausforderung.

Das Solo-Spiel geht gut von der Hand und macht (mit Einschränkungen) auch wirklich Laune, doch es ist ganz klar festzuhalten, dass Ghost Recon Wildlands für vier reale Spieler entwickelt wurde. Die Möglichkeit ganz anders an verschiedene Probleme ranzugehen, Absprachen zu treffen oder einfach nur selbst mal auf dem Beifahrersitz Platz nehmen zu können ist mit den NPCs leider nicht gegeben. Die unterhaltsamsten, taktisch intensivsten und lustigsten Momente hatten wir, wenn wir mit Freunden zusammen in einem Boot saßen. Natürlich ermöglicht die Lobby auch das Spielen mit Fremden, hier solltest du aber Vorsicht walten lassen.

Zum Einen wäre es empfehlenswert, dass der Kompagnon ein Mikrofon hat und dieses auch benutzt - das macht die Kommunikation deutlich einfacher und minimiert Fehler in der Absprache. Zum Anderen kann es passieren, dass man auf Personen trifft, die lieber ihr eigenes Ding durchziehen wollen und auf Koop pfeifen. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er das Risiko einer offenen Verbindung eingeht, oder sich lieber vor dem Kauf mit ein paar Freunden und Bekannten abstimmt.

Wo es hingegen problematisch wird sind die zahlreichen Bugs, Glitches und kleinen Problemchen hier und da am Wegesrand. Zum Beispiel ist es mir mehr als einmal passiert, dass Gegner in einem neuen Gebiet (in dem vorher noch niemand auf der Straße war) plötzlich aufploppen und mich zu klump schießen. Ab und an können verschiedene Features nicht genutzt werden - trotz mehrmaligem Drücken der entsprechenden Taste bleibt die Drohne dann am Boden, der Nachtsichtmodus ausgeschaltet und das Fernglas im Rucksack. Spielt man mit Freunden kann es zu Sync-Problemen kommen: Also Lags, stotternde Sprache oder man sieht einen Schalldämpfer auf der Waffe, obwohl er zuvor abmontiert wurde. All das ist nichts was man als Gamebreaker bezeichnen würde, aber dennoch so störend, dass sie einem mit der Zeit auf die Nerven gehen.

Fazit:

Ghost Recon Wildlands ist nichts für die Hardcore-Taktik-Fraktion, die den ersten Teil der Serie vergöttert. Wir erhalten von Ubisoft hier ein solides Action-Abenteuer mit wunderschöner Grafik in der größten, offenen Welt die jemals mit bis zu 4 Spielern im Koop bereist werden konnte. Im Grunde hätte es den Namenszug (inklusive vorstehendem Tom Clancy's) nicht wirklich gebraucht. Als eigenständiger Titel macht Wildlands eine gute Figur und trotz einiger Macken und Probleme freue ich mich bereits darauf, weitere Stunden im Dreck zu liegen und Feindbasen auszuspähen. Außerdem warten noch zig Collectibles darauf, von mir eingesammelt zu werden.

Wir vergeben 8 von 10 möglichen Totenköpfen!

totenkof

Zur Technik:

  • 4k- (UHD) und Ultra-Wide-Auflösung (21:9) wird unterstützt
  • Auflösungsskalierung zwischen 50 % und 200 %
  • Keine Limitierung der FPS
  • Volle SLI-/Crossfire-Unterstützung (AFR-freundlich)
  • Erweiterte Unterstützung für Multi-Monitor-Systeme, angepasste Menü- und HUD-Platzierung
  • Volle Unterstützung für Tastatur und Maus und UI-Adaption
  • Automatische Umschaltung des Eingabegeräts und erweiterte Gamepad-Unterstützung (DirectInput/XInput)
  • Automatisches Erkennungssystem für Grafikoptionen und VRAM-Benutzung
  • Benchmark-Werkzeug und Voranischts-Feature
  • Nvidia Ansel-Unterstützung
  • Erweiterte Tastatur- und Mausbedienung:
    • *Anpassbare Steuerung
    • *Alternatives Steuerungsschema
    • *Separate Eingabe-Kontexte (Fahren, Drohne usw.)
    • *Verschiedene Tastaturbelegungen

PC-ANFORDERUNGEN

MINIMUM:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64 Bit)
  • PROZESSOR: Intel Core i5-2400S @ 2,5 GHz oder AMD FX-4320 @ 4 GHz oder vergleichbar
  • GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 660 / GTX 750Ti / GTX 950 / GTX 1050 oder AMD HD 7870 / R9 270X / R9 370X / RX 460 (2 GB VRAM mit mindestens Shader Model 5.0)
  • ARBEITSSPEICHER: 6 GB
  • Auflösung: 720p
  • Grafikeinstellung: Gering

EMPFOHLEN:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64 Bit)
  • PROZESSOR: Intel Core i7- 3770 @ 3,5 GHz oder AMD FX-8350 @ 4 GHz
  • GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 970 / GTX 1060 oder AMD R9 290X / R9 390 / RX 480 (4 GB VRAM mit mindestens Shader Model 5.0)
  • ARBEITSSPEICHER: 8 GB
  • Auflösung: 1080p
  • Grafikeinstellung: Hoch

Unser System (GRW lief bei uns zwischen 30 und 60 FPS):

Betriebssystem: Windows 10 (64bit)
Prozessor: Intel Core i5-3570 mit 3,40GHz
RAM: 16GB
GrafikkarteAMD Radeon R9 200

Spielst du Ghost Recon Wildlands und wenn ja, welche Erfahrungen hast du bisher gemacht? Verrate es uns in den Kommentaren!

18. Mär, 13:41
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Tobias Heinen
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