Kehrt Call of Duty ins 20. Jahrhundert zurück?

Nachdem das letzte Call of Duty nicht nur erneut für seinen Mangel an Innovation kritisiert wurde, sondern diesmal sogar mit schlechten Verkaufszahlen abgestraft ist, scheint die Zeit für Veränderungen gekommen zu sein.

Sledgehammer, der im Besitz von Activision befindliche Entwickler von Call of Duty, fiel um den Jahreswechsel herum mit einigen mysteriösen Posts in den sozialen Medien auf. Besonders das Bild mit den Neujahrswünschen und einer M1911, der Standardpistole vieler Soldaten im gesamten 20. Jahrhundert sowie ein Tweet mit einem Video, dessen Stil auf das späte Zeitalter der Indistrualisierung oder die frühe Moderne schließen lässt, sorgen für Diskussionen.

Besonders nach dem Erfolg vom ewigen Rivalen Battlefield 1 mit seinem WW1-Szenario ist ein Schritt in diese Richtung seitens Call of Dutys alles andere als unwahrscheinlich. Die Frage ist nur, ob es ein Szenario im ersten oder zweiten Weltkrieg wird oder ob man gar die Gerüchte des letzten Jahres wahr werden lässt und den Vietnamkrieg als Schauplatz wählt.

Was nun genau an den gerüchten dran ist, bleibt natürlich abzuwarten. Spätestens in den ersten beiden Novemberwochen dürften wir allerdings Bescheid wissen. Zwar ist dieser Termin als Erscheinungsdatum für Call of Duty 2017 noch nicht offiziell bestätigt worden, aber in den letzten Jahren hat sich dieser Zeitraum etabliert. Und gleich mit zwei Gewohnheiten gleichzeitig zu brechen, das wäre wohl etwas zuviel für dieses Franchise.

Was denkst du über die Gerüchte? Würde dir ein solches Setting für Call of Duty gefallen? Schreib es uns in die Kommentare!

Quelle: Twitter-Account von Sledgehammer Games und Michael Condrey

4. Jan 2017, 16:35
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Ricardo Beigang
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