Spiele bei Steam ohne Kreditkarte bezahlen

Wer keine Kreditkarte besitzt, kann bei Steam andere sichere Bezahlmethoden wählen. Wir empfehlen PayPal, Paysafecard oder Sofortüberweisung.

Für viele Gamer führt an Steam kein Weg vorbei. Über den kostenlosen Desktop-Client lassen sich nicht nur brandneue Infos und Trailer zu Neuerscheinungen abrufen. Die Software ermöglicht zudem den Download von PC-Spielen und Updates über die integrierte Vertriebsplattform. Die Rechnung kann auf verschiedene Arten beglichen werden. Jungen Gamern, die in der Regel noch keine Kreditkarte besitzen, empfehlen wir folgende Bezahlmethoden:

PayPal - die am weitesten verbreitete Alternative

Statt im Internet Bank- oder Kreditkartendaten preiszugeben, ziehen es viele Online-Shopper vor, Rechnungen über die eBay-Tochterfirma PayPal zu begleichen. Auch Steam bietet diese Zahlungsmöglichkeit an. Dabei werden Steam-Kunden am Ende des Bestellvorgangs zu PayPal weitergeleitet, dort wird die Abbuchung über ein entsprechendes PayPal-Konto bestätigt. Anschließend bucht der Bezahlanbieter das Geld vom Konto ab und überweist es an Steam.

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Paysafecard:

Mit den praktischen Prepaid-Karten von Paysafecard kann man auch online quasi so sicher wie mit Bargeld bezahlen. Diese Bezahlmethode eignet sich daher speziell für Minderjährige. Die Guthabenkarten mit einem Wert zwischen 10 und 100 Euro lassen sich bei zahlreichen Verkaufsstellen im Einzelhandel erwerben und mithilfe der 16-stelligen PIN direkt online einlösen. Der entsprechende Rechnungsbetrag wird anschließend vom Guthaben abgezogen.

Sofortüberweisung:

Wird die Zahlungsoption Sofortüberweisung gewählt, wird man von Steam direkt zum Online-Banking-System der eigenen Bank weitergeleitet. Hier erfolgt der Login wie gewohnt über Passwort und TAN und der Bezahldienst leitet die Überweisung an Steam weiter, ohne dass Kontodaten bei der Spiele-Plattform direkt hinterlegt werden müssen.

Generell gilt jedoch: Bei Bankgeschäften übers Internet ist stets Vorsicht angesagt. Immer wieder gelingt es Betrügern, durch Phishing-Methoden an sensible Daten von Internetnutzern zu gelangen. Um das zu verhindern, sollte man sich stets versichern, dass man sich auf der Originalseite eines Bezahlanbieters oder der eigenen Bank befindet, bevor man Passwörter oder Transaktionsnummern preisgibt.

    6. Jul 2015, 10:38
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    Sascha Siska
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