Star Wars Battlefront Review (PC)

Das wir uns auch Star Wars Battlefront anschauen würden, war genauso klar wie die Tatsache, dass das Imperium nach der Zerstörung des Todessterns einen neuen bauen würde. Deswegen wünschen wir dir nun viel Spaß mit unserer Review und schreibe uns mal in die Kommentare, wie sie dir gefallen hat!

Knapp 11 Jahre sind vergangen, seit das erste Star Wars Battlefront der Pandemic Studios die Welt der Videospiele erblickte. Nun bittet das Reboot des schwedischen Entwicklers DICE zum Kauf. Wir haben das Spiel intensiv gespielt und klären Euch über die Stärken und Schwächen auf. Wir lieben Star Wars und ganz besonders die Geschichte der ersten Trilogie um Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia. Ein modernes Märchen um den Kampf zwischen Gut und Böse und im Rahmen eben dieser Trilogie, spielt auch das neue Star Wars Battlefront.

Gleich bei unseren ersten Schritten auf dem Waldmond Endor sind wir wie von den Socken. Wir trauen unseren Augen kaum, als wir durch die üppige Vegetation schlendern. Die Schlacht, die um uns tobt, ist plötzlich total vergessen. So, oder ähnlich ging es sicherlich vielen Spielern beiihren ersten Eindrücken dieser Grafikpracht, die uns Entwickler Dice mit der Frostbite Engine präsentiert. Mit detaillierten Texturen und fotogrammetrisch erfassten, echten Modellen, zeigt die Engine in Battlefront was sie kann. So ähnlich wird das nächste Battlefield wohl auch aussehen.

Und dann war da ja noch diese Schlacht. Wir hören sie im wahrsten Sinne des Wortes. Um uns peitschen Blasterschüsse, unsere Kameraden rufen zum Angriff und eine Thermalgranate detoniert in ohrenbetäubender Explosion. Was nicht nur grandios aussieht, klingt auch brachial und satt. Wir sind begeistert, denn das ist die Star Wars Atmosphäre die wir uns wünschen.

Diese Faszination an der gesamten Aufmachung dieses Spiels hält auch nach einigen Stunden Spielzeit noch an. Dennoch sind Grafik und Sound nur ein Teil dieser Unterhaltungssoftware, die uns Publisher Electronic Arts als das ultimative Spielerlebnis im Star Wars Universum verkauft. Schaut man hinter die Fassade aus hochauflösenden Texturen und fotogenen Details, so entdeckt man einen glattgebügelten Arcade-Shooter für Gelegenheitsspieler. Battlefront ist für Star Wars Fans mit Hang zum Ballern gemacht.

Star Wars Battlefront - Endor Krasse Optik: Mit Fotorealismus im Wald von Endor

Allein aber ohne Story

Leider führt uns diese wunderschöne Ballerei nur in Multiplayer und Koopmodus an die bekanntesten Orte der alten Trilogie. Eine Einzelspielerkampagne mit einer spannenden Geschichte oder Auszügen aus den Filmen suchen wir vergebens. Schade eigentlich, dabei wäre es doch sicher spannend die Filme interaktiv mitzuerleben. Wie man aber munkelt, arbeitet der Entwickler Visceral schon an einem Singleplayer im Star Wars Universum. Sobald wir mehr darüber wissen, werden wir euch informieren. Als Ersatz für die fehlende Einzelspielerkampagne bieten sich Gefechte gegen computergesteuerte Gegner an.

In diesem sogenannten Missionbereich sieht es leider trotzdem recht mager aus. Hier haben wir die Möglichkeit allein oder mit einem unserer Freunde verschiedene Missionen zu spielen. Im Trainingsmodus können wir uns in fünf Missionen mit der Steuerung von Speedern und Raumgleitern vertraut machen oder als Schurke der dunklen Seite der Macht einen Rebellenstützpunkt ausmerzen.

Der Schlachtmodus bietet uns Heldengefechte und Schlachten aus dem regulären Multiplayer an, die wir allerdings nur gegen Bots spielen. Übrig bleibt noch der Überlebensmodus, der uns und unserem Mitspieler in bisher vier Missionen mehrere Wellen von Gegnern beschert. Insgesamt ist die Auswahl eher gering. Spaß macht es dennoch gemeinsam Sturmtruppler, die erstaunlich gut treffen, über den Haufen zu ballern. Leider bleibt es bei diesem eher einfach gehaltenen Hordemodus.

Star Wars Battlefront - Koop Feuer frei: Im Koop-Modus kämpfen wir gegen Horden von Stormtroopern

Rein in den Multiplayer

Der Multiplayermodus in Star Wars Battlefront bietet uns wohlbekannte Spielmodi aus dem Bereich der Online-Shooter. Große Schlachten mit bis zu 40 Spielern, erleben wir in „Walker-Assault“, „Vorherrschaft“ und „Jägerstaffel“, wobei die anderen Modi wie „Gefecht“, „Fracht“ oder „Droidenalarm“ mit 8 bis 16 Spielern eher kleiner ausfallen. Insgesamt bekommen wir neun Multiplayermodi geboten, von denen sich einige aber stark ähneln.

Unverständlicherweise bieten uns die großen Spielmodi nur vier Karten in unterschiedlichen Variationen an. Lediglich in den Modi „Gefecht“, „Heldenjagd“ und „Helden gegen Schurken“ sind es neun Karten, in „Abwurfzone“ und „Droidenalarm“ stehen uns sechs unterschiedliche Layouts zur Verfügung. Gespielt wird dabei auf insgesamt vier Planeten des Star Wars Universums.

So besuchen wir den Waldmond Endor, erleben den Eisplaneten Hoth, schauen über das Wüstenmeer von Tatooine oder springen über Lavaflüsse auf dem Vulkanplaneten Sullust. Die unterschiedlichen Variationen sind zwar deutlich, allerdings sind uns die Settings nach einigen Stunden dann doch etwas langweilig vorgekommen. Schön ist allerdings, dass die Karten sowohl bei Tag und Nacht funktionieren. So erlebt man in den Felsenschluchten von Tatooine beispielsweise einen Sonnenaufgang und auch Endor wirkt bei Nacht viel bedrohlicher.

Wer im Kampf erfolgreich sein will, muss seine Karten richtig ausspielen. Verstanden? Mit den sogenannten Starcards hat sich Entwickler Dice etwas besonderes einfallen lassen. Statt unseren Charakter mit herkömmlichen Waffenslots auszurüsten, nutzt man nun bis zu drei Items die man sich selbst zuordnen kann. Dabei wählen wir aus speziellen Granaten, Schilden und allerlei Spezialwaffen. Diese Items stehen uns nach ihrer Benutzung im Kampf erst nach einer gewissen Abklingzeit wieder zur Verfügung. Ein zusätzlicher freier Platz ist für die bereits erwähnten Battlepickups vorgesehen.

Durch die in den Muliplayergefechten erspielten Punkte und daraus berechnete Credits erhalten wir die Möglichkeit Waffen, Starcards und jede Menge Anpassungen für unsere Spielfigur freizuschalten.Unter den uns zur Verfügung stehenden Waffen finden sich die bekannten Blaster der Sturmtruppen aus den Filmen aber auch spezielle Waffen von Charakteren wie Boba Fett oder Han Solo. Dabei kann man oft über George Lucas´ Design aus zusammengewürfelten Waffen des zweiten Weltkriegs schmunzeln. Diese tragen aber genau damit zum Star Wars Feeling bei. Die Veränderungen an unserer Spielfigur sind einfach gehalten. Wollen wir einen weiblichen Charakter spielen, können wir ihn so einfach auswählen. Detaillierte Anpassungen wie in Rollenspielen sind allerdings nicht möglich.

Im Multiplayer funktioniert der Spielbreitritt über ein Lobbysystem auf dedizierten Servern. Lediglich Spielmodus und Karte können wir uns aussuchen. Einen Serverbrowser wie in Battlefield gibt es nicht. Das Matchmaking funktioniert gut und äußerst schnell.Auch das Spielen mit Freunden war mühelos möglich.

Star Wars Battlefront - Multiplayer In Deckung: Die Rebellen haben in Walker-Assault jetzt deutlich bessere Chancen

Wie spielt es sich?

Sind wir erst einmal über die audiovisuelle Präsentation hinweg, lernen wir das Spiel richtig kennen. Im Modus „Walker Assault“ kommen erste Fragen schon nach wenigen Minuten auf – Wo sind wir, woher kommen die Gegner und wo finden sich die besten Battlepickups? Klare Antworten darauf findet man nicht sofort, denn das Gameplay ist leider in fast allen Spielmodi ziemlich chaotisch. Auf den großen Karten mit bis zu 40 Spielern, kann man irgendwie von jeder Seite beschossen werden. Gerade Endor, mit dem dicht bewachsenen Wald ist also mit Vorsicht zu erforschen.

Oftmals sind wir mitten in einem Feuergefecht mit den weißen Eimerköpfen, als wir überraschend aus dem Hinterhalt oder der Flanke beschossen werden. Es gibt keine klare Frontlinie und fast jede Karte bietet viele Wege um ans Ziel zu kommen oder die Gegner zu umlaufen. Einen Unterschied machen hier lediglich die Modi mit weniger Spielern, wie etwa „Helden gegen Schurken“, in denen das Gameplay wesentlich gelenkter wirkt.

Als Teil der Rebellenarmee, haben wir in „Walker-Assault“ die Aufgabe die imperialen Kampfläufer aufzuhalten. Dazu müssen wir zwei Sendestationen beschützen, mit denen wir schließlich per Luftangriff die Schilde der imposanten AT-AT´s zerstören. Um es mit dem Imperium aufzunehmen, können wir mit den herumliegenden Battlepickups spezielle Granaten, Lenkraketen oder auch Fahrzeuge aufnehmen. Wie Fahrzeuge? Ja richtig, mit etwas Glück steht euch ein X-Wing oder Snowspeeder bereit, mit dem ihr Angriffe auf die Walker fliegen oder aber im Luftkampf punkten könnt. Spielen wir auf der Seite des Imperiums können wir die Steuerung von Tie-Figtern und AT-ST Walkern übernehmen oder die Rebellen die Waffenphalanx eines AT-AT schmecken lassen. Mit den Snowspeedern lässt sich solch ein Kampfläufer sogar per Seilhaken zu Fall bringen.

Oft ist Teamplay gefragt und schon in der Beta hatten es die Rebellen gegen die waffenstarrenden Maschinen des Imperiums nicht leicht. Aus dem folgenden Feedback der Spieler hat man den Modus final besser balanciert und so haben wir einige erfolgreiche Runden an der Seite von Prinzessin Leia und Luke Skywalker gespielt. Ja, richtig gelesen (gehört), die Helden der alten Star Wars Trilogie sind mit dabei. Und wir können sie spielen. Finden wir ein derartiges Pickup, kämpfen wir uns als Held für unser Team durch die Gegner.

Im schon erwähnten Modus „Helden gegen Schurken“ treten diese berühmten Charaktere gegeneinander an. Auf der Seite des Imperiums spielen wir Imperator Palpatine, Darth Vader oder Boba Fett. Im Rebellenteam warten Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Han Solo auf ihren Einsatz für das Gute. Dabei werden mehrere Runden gespielt, sodass jeder Mitspieler ein- oder mehrmals einen Helden der jeweiligen Seite spielen kann. Andernfalls sind wir als Leibgarde zu deren Schutz eingeteilt. Nach einigen Runden haben wir uns eingespielt und so gehen uns die Spezialfähigkeiten aller Helden gut von der Hand.

Lediglich eine Frage kommt bei uns auf: Wie soll Han Solo mit seinem Blaster gegen einen Sith Lord kämpfen? Egal, dieser Modus macht uns bisher am meisten Spaß. Und wer wollte nicht schon immer mal ein Lichtschwert schwingen oder mit dem Jetpack von Boba Fett herumdüsen? Herumdüsen ist auch das Stichwort im Modus „Jägerstaffel“. Hier sind wir am Steuerknüppel von X-Wing oder Tie-Fighter gefragt. Wir stürzen uns in aufregende Kämpfe am Himmel, in denen wir allerdings auch gegen KI-gesteuerte Gegner fliegen. Wer nicht aufpasst wird schnell von menschlichen Spielern gejagt. Leider ist die Steuerung am PC mit Tastatur und Maus derartig träge, dass wir trotz eingebauter Zielhilfe lieber zu einem Gamepad greifen.

Star Wars Battlefront - Gameplay Für Konsole: Für die Steuerung der Gleiter empfehlen wir ein Gamepad

Am allgemeinen Aufbau der Karten haben wir nur wenig zu beklagen. Wer erst einmal verstanden hat wie das Gameplay funktioniert und auf welche Dinge es zu achten gilt, hat in Battlefront seinen Spaß. Leider wird uns dieser von den oft langweiligen Layouts der Karten in den kleineren Modi getrübt. Spielen wir den Modus Team Deathmatch, welcher hier „Gefecht“ heißt, erleben wir ein Labyrinth von Gängen. Auf Hoth, Sullust und Tatooine, überall ein Wirrwarr von Gängen, welches das Gameplay nicht gerade positiv beeinflusst. Das kann man zukünftig sicher besser machen. Zumindest wissen wir, dass man bei Dice abwechslungsreiche Maps auch für diese Modi entwerfen kann.

Ein Augen- und Ohrenschmaus

Wir haben es anfangs schon erwähnt und tun es nun wieder – Star Wars Battlefront bringt uns zum Staunen. Allein die optische Darstellung des Spiels, die auch auf schwächeren Systemen sehr gut ausfällt, ist fantastisch. Noch nie hat uns ein Spiel die Schauplätze der Filme derartig fotorealistisch gezeigt. Diese Details, selbst auf kargen Planeten wie Sullust oder Tatooine sind ein wahrer Augenschmaus.

Um diesen Grad an Perfektion zu erreichen griff man bei Dice zu einer speziellen Methode die es ermöglicht reale Gegenstände und natürliche Objekte wie Bäume oder Felsen zu erfassen und realistisch darzustellen. Mit der sogenannten Fotogrammetrie werden von einem Objekt hunderte von Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln erstellt, die dann per Software zu einem 3D Objekt verschmolzen werden. Dadurch erreicht man einen hohen Detailgrad und die perfekte Textur. Natürlich steckt ein enormer Aufwand dahinter, das Objekt dann ins Spiel zu bringen aber bei Dice hat man keine Mühen gescheut um an den Drehorten der Filme und in den Archiven der Lucas Studios diese Aufnahmen zu erstellen. Wir freuen uns jetzt schon auf weitere Spiele, die diese Technik nutzen.

Auch der Sound spielt in einem Star Wars Spiel natürlich eine wichtige Rolle. Ob Blasterfeuer, Granateneinschläge oder das Gejaule von vorbeifliegenden Tie-Fightern, was man uns hier auf die Ohren gibt ist einfach phänomenal. Der Sound in Star Wars Battlefront ist gewaltig und krass. Dabei finden sich nicht nur bekannte Klänge aus den Filmen, sondern auch perfekt abgestimmte Geräusche für neue Waffen und Items. Für die original Sounds, hat man für die Entwickler die Archive der Filme geöffnet. Verständlich, denn schließlich ist dem Lizenzgeber Disney an einer korrekten Darstellung gelegen. Mit den richtigen Kopfhörern oder einer guten HiFi-Anlage, erlebt ihr eine der besten Klangkulissen die je ein Spiel lieferte. Dafür hat man bei Dice aber schon immer ein Händchen bewiesen.

Star Wars Battlefront So muss das: Die Details in Star Wars Battlefront sind absolut fantastisch

Unser Fazit

Star Wars Battlefront ist eines der schönsten Spiele die wir seit langem erlebt haben. Das sagen wir zum einen, weil es uns die perfekte Abbildung der Schauplätze der Star Wars Filme liefert und zum anderen, weil man mit hohem Aufwand nie dagewesene Details erschafft, die uns regelmäßig zum Staunen bringen. Die gesamte audiovisuelle Darstellung ist gelungen und wohl das beste was man aktuell in Spielen findet. Allerdings gibt es einige Dinge die uns im Gameplay nicht so gut gefallen haben. Das chaotische hin und her, gerade in den Spielmodi mit 40 Spielern, war uns oft einfach zu anstrengend. Die Levelarchitektur in den kleineren Modi kommt selten über verzweigte Gänge hinaus und die ständige Jagd nach den besten Battlepickups wird irgendwann auch etwas zu mühselig.

Wer sich aber erst einmal mit dem Aufbau der Karten befasst hat und keine wirklich ernsthafte Shootererfahrung sucht, wird mit Star Wars Battlefront viel Spaß haben. Man merkt dem Spiel deutlich an, dass es für kurzweilige Abenteuer gedacht ist. Das gesamte Konzept scheint auf Gelegenheitsspieler abgestimmt zu sein. Der Einstieg ist leicht und auch später bietet das Spiel keine wirklichen Herausforderungen. Zack, die Aktentasche in die Ecke und rein ins Star Wars Universum. Wie schon erwähnt: Battlefront ist für Fans der Filme gemacht, die auch gerne mal schießen. Wer dabei am PC spielt spürt schnell, dass das Spiel auf die Konsolen getrimmt ist. Wir sind gespannt auf kommende Inhalte und wünschen uns für den Nachfolger mehr Koop oder eine Geschichte im Singleplayer auf mehr Planeten. Ein Fokus auf besseres Teamplay und vielleicht eine andere Möglichkeit vorhandene Fahrzeuge zu nutzen, würden uns auch gefallen.

Außerdem freuen wir uns ganz besonders auf das kommende kostenlose DLC „Battle of Jakku“, in dem wir an einem der Schauplätze des neuen Star Wars Films kämpfen können. Wir hoffen nicht nur auf eine neue Karte im Multiplayer, sondern auch auf weitere Inhalte für den Koop-Bereich von Star Wars Battlefront. Zusätzlich sind vier weitere DLC Pakete in Planung, die bereits per Seasonpass angeboten werden. Für knapp 50 Euro sichert man sich so alle neuen Inhalte. Leider ist uns zu diesen noch nichts bekannt. Vielen Spielern stößt der aktuelle Preis des Gesamtpaketes allerdings auf. Bei einem Preis von 120 Euro ist die Ultimate Edition, die das Spiel und alle kommende Inhalte enthält, nicht gerade billig. Vergleicht man aber mit anderen Angeboten der Freizeitgestaltung wird man bei einem Spiel mit deutlich mehr Zeitwert entschädigt. Ob sich das für jeden Spieler lohnt, möchten wir hier jedoch nicht beurteilen.

Wenn dir unsere Review zu Star Wars Battlefront gefallen hat, würden wir uns freuen wenn du sie mit Freunden teilst oder uns einen Daumen unter unserem Video da lässt. Auch über Feedback in den Kommentaren, würden wir uns freuen!

    30. Nov 2015, 12:12
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    Uwe Marohn
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