Steam - US-Politiker gibt Kampagnengeld für Spiele aus

Der US-Kongressabgeordnete Duncan Hunter investiert Geld für die Wahlkampagne in seine Steam-Bibliothek. Schuld daran soll sein Sohn sein.

Einem besonders kuriosem Vorwurf muss sich aktuell der US-Kongressabgeordnete Duncan Hunter stellen. Die Wahlkommission wirft ihm vor, Kampagnengelder für private Zwecke ausgegeben zu haben - genauer gesagt für die Spieleplattform Steam.

1302 US-Dollar sollen laut der FEC dafür draufgegangen sein und 68 Überweisungen sind getätigt worden. Der Anmerkung "Privatausgaben - Wird zurückgezahlt" ist er bislang nicht nachgekommen.

Schuld daran ist laut Aussage Hunters der Sohnemann. Dieser habe ohne Zustimmung die Kreditkarte seines Vaters genutzt, um über einen Zeitraum von drei Monaten seine Steam-Bibliothek zu erweitern. Der Kongressabgeordnete ist mittlerweile bemüht, Rückbuchungen zu erwirken. Da die Abbuchungen aber bereits 5 Monate zurückliegen, ist dies kein einfaches Unterfangen.

Wie würdest du reagieren, wenn dein Sohn sowas machen würde? Schreib es uns in die Kommentare!

Quelle: Playnation

6. Apr 2016, 15:52
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Ricardo Beigang
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