Windows 10 - Erzwungene Updates können Treiberfehler verursachen

Erzwungene Updates für Windows 10 stoßen aktuell einigen Benutzern etwas sauer auf, zumal diese zu Problemen führen können.

Momentan sorgen die Updates des in Kürze erscheinenden Windows 10 für einige Verstimmung unter den Nutzern. Nicht nur, dass diese ungefragt installiert werden - Sie sorgen auch dafür, dass der eine oder andere Fehler auftreten kann. Besonders die Besitzer von Nvidia-Grafikkarten sind hiervon betroffen. Die Folge sind Bildfehler, Probleme beim Einsatz mehrerer Karten im SLI-Verbund und die Notwendigkeit, den abgesicherten Modus zu starten.

Die Ursache dafür ist das Programm "Geforce Experience", das neben der Aufnahmefunktion "Shadowplay" auch eine automatische Treiberaktualisierung beinhaltet. Die damit aktualisierten Treiber werden vom automatischen Windows-Update jedoch als veraltet angesehen.

Um diese Funktion abzustellen, musst du in die Systemsteuerung, dort auf "System" und da die erweiterten Systemeinstellungen auswählen. Dort wählst du die Geräteinstallationseinstellungen und dann den unteren Punkt aus. Dort kannst du nun bestätigen, dass niemals Treibersoftware installiert wird. Die Option darunter deaktivierst du, indem du den Haken entfernst.

Wir hoffen, dass dir diese Kurzanleitung geholfen hat. Schreib uns die Ergebnisse doch in die Kommentare!

Quelle: Golem

    28. Jul 2015, 17:52
    3372
    Ricardo Beigang
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